Warum druckt man noch, wenn alles digital geht?
Warum druckt man noch, wenn alles digital geht?
Eine Frage, die wir öfter hören. Und wir verstehen, wo sie herkommt.
Digital ist schneller. Digital ist günstiger. Digital erreicht mehr Menschen auf einmal. Eigentlich spricht alles dafür.
Aber hier ist, was wir nach Jahren in der Druckbranche wissen: Ein gedrucktes Produkt macht etwas mit einem, das kein Screen reproduzieren kann.
Es bleibt. Nicht im Postfach oder Feed – sondern wirklich. Auf dem Schreibtisch, im Regal, in den Händen. Man spürt das Papier, das Gewicht, die Oberfläche. In einer Welt voller Reels und schneller Inhalte ist das etwas, das auffällt.
Die Publikation von Esther Rieser für blgp Architekten ist ein gutes Beispiel: Sorgfältig gestaltet, auf das Wesentliche reduziert – und trotzdem sofort greifbar. Nicht trotz des Papiers, sondern genau wegen ihm.
Manche Dinge gehören einfach auf Papier.
