5 Tipps für perfekte Druckdaten
5 Tipps für optimale Druckdaten – damit Ihr Druck hält, was Sie am Bildschirm sehen
Das Problem kennen Sie vielleicht:
Am Monitor wirkt das Layout perfekt. Gedruckt kommt dann etwas anderes an – Farben anders, Schrift verschoben, Bild unscharf.
Das ist kein Zufall. Und es liegt nicht am Drucker.
Es liegt an den Druckdaten.
Hier sind 5 einfache, aber entscheidende Regeln aus unserem Arbeitsalltag in der Druckvorstufe:
Farbmodus: CMYK statt RGB
Ihr Monitor arbeitet mit RGB. Der Drucker arbeitet mit CMYK. Stellen Sie Ihr Dokument bereits zu beginn auf CMYK um – sonst werden Farben nachträglich unkontrolliert umgewandelt.Auflösung: mindestens 300 DPI
72 DPI reichen für den Bildschirm. Für den Druck ist das Minimum jedoch 300 DPI. Alles darunter wirkt unscharf und unprofessionell.Beschnitt: 3 mm Anschnitt einplanen
Alles, was bis zum Rand gehen soll, muss im Layout über den Rand hinausragen. Planen Sie 3 mm Beschnitt ein. Sonst entstehen später weisse Ränder oder Inhalte werden abgeschnitten.Schriften: Einbetten nicht vergessen
Wenn Ihr Druckprogramm eine Schrift nicht findet, ersetzt es sie automatisch. Das zerstört Layouts. Betten Sie Ihre Fonts immer mit ein.Format: PDF und zwar Einzelseiten, keine Doppelseiten
PDF ist das einzig verlässliche Austauschformat. Aber ein häufiger Fehler: Doppelseiten. Liefern Sie immer Einzelseiten – jede Seite separat – aussert es ist ein Falzprospekt. Sonst stimmt die Reihenfolge nicht und der Druck kann nicht richtig vorbereitet werden.
